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Aktuelles
20. November 2018
COROX – Coach Leo Haas erhält Sportehrenpreis
COROX – Coach Leo Haas erhält Sportehrenpreis

Ehre, wem Ehre gebührt – für seine Dienste am Aufschwung der Fußballabteilung des TSV 1880 Wasserburg erhielt Leo Haas zusammen mit seinem Bruder Dominik den Ehrenpreis der Stadt Wasserburg 2018.

Leo Haas ist Sportler durch und durch. Vor wenigen Jahren war er noch Fußballprofi, wurde beim TSV 1860 München sowie dem FC Bayern München ausgebildet und verdiente anschließend sein Geld mit Fußball – der schönsten Nebensache der Welt. Der Hamburger SV, FC Augsburg, Greuther Fürth, FC Ingolstadt 04 und der Hansa Rostock waren seine Stationen. Als der Familienvater mit Mitte Dreißig seine Fußballschuhe an den Nagel hing, musste er sich – ganz im Gegenteil zu so manchem ehemaligen Sportprofi – nicht lange orientieren. Leo Haas hatte nämlich bereits einen Plan, wie beinahe immer. Er fing übergangslos als Sport- und Fitnesskaufmann bei Hansi Friedl im Therapie- und Trainingszentrum in Edling an und etablierte zu jener Zeit dessen neugegründetes Label COROX. Training aus dem Leistungssport für Jeden zu ermöglichen und dabei immer hochwertiger sowie effizienter zu arbeiten steckt hinter dieser Begrifflichkeit. Und wer könnte dies besser vertreten als Leo Haas, ein ehemaliger Fußballspieler aus der Bundesliga, der immer auf dem Boden blieb und auch weiterhin diszipliniert an seinem weiteren Lebensweg arbeitete.

Ehrlicherweise wurde Haas (noch) nicht für seine Verdienste für das Therapie- und Trainingszentrum am vergangenen Freitag ausgezeichnet, sondern für den sensationellen Weg, den er als Trainer mit den Wasserburger Löwen im Fußball vollbrachte. Von der A-Klasse bis in die Spitzenregion der Landesliga Südost in lediglich vier Jahren. Umso ehrenwerter sicherlich die Tatsache, dass er sich trotz diverser Abwerbungsversuche, die in solchen Erfolgsperioden definitiv nicht ausbleiben, stets zu seinen Löwen bekannte, da – wie er sagt – die Geschichte noch nicht fertig geschrieben und das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht sei.

Jemand der Sport so verkörpert, ihn so liebt und damit viele Weitere animiert, ist ein würdiger Preisträger. Das gesamte Team vom Therapie- und Trainingszentrum Hans Friedl gratuliert seinem Trainer Leo Haas zu dieser Ehre und ist gleichzeitig mit großem Stolz erfüllt, einen derart einzigartigen Menschen in seinen Reihen zu haben.

 

19. November 2018
Ready for a record-breaking season
Ready for a record-breaking season

Winterzeit, „stade“ Zeit – so der Volksmund. Die Tage werden kürzer und die Nächte werden kälter und auch der Fußball legt – zumindest unterhalb der Bundesliga – eine schöpferische Pause ein.

Vier bis sechs Wochen haben Fußballspieler im Schnitt Winterpause

Ungefähr sechs Wochen heißt es auf den deutschen Fußballplätzen „rien ne va plus“, da der Winter die Plätze fest unter Kontrolle hat und auch die Spieler die Winterzeit dazu nutzen sollen, die Akkus wieder aufzuladen und die Köpfe freizubekommen. Auch die Zeit für Freunde, Familie oder Reisen kommt während der Spielzeit bei drei- bis vier Einheiten und dem Spiel am Wochenende oftmals zu kurz und kann in diesen Wintermonaten nachgeholt werden.

Perfekte Gelegenheit, um sich auf das nächste Level zu trainieren

Doch wer sein Sportequipment nun sechs Wochen in der Ecke vermodern lässt und ohne angemessene Grundlagen in das erste Mannschaftstraining geht, setzt sich vielen Gefahren aus. Verletzungen, Überlastungserscheinungen sind dabei genauso möglich, wie die Gefahr seinen Stammplatz zu verlieren, weil man schlicht und ergreifend nicht fit genug ist. Im Umkehrschluss haben genau jene motivierte und ambitionierte Spieler in dieser längsten Pause des Fußballjahres die perfekte Gelegenheit, alle Grundlagen dafür zu legen, die beste Saison ihrer Karriere zu spielen.

Athletik, Schnelligkeit, Kraft und Ausdauer – das COROX Offseason-Programm

Grund genug auch in dieser Winterpause wieder ein COROX Offseason-Programm für Fußballspieler ins Leben zu rufen. Dort können Fußballspieler aus verschiedenen Mannschaften zusammen an einem gemeinsamen Ziel arbeiten: das nächste Level. Mit harter und kluger Trainingsarbeit werden die Spieler mit athletischen Grundlagen, Sprinttechniken, fußballspezifischem Kraft- sowie Ausdauertraining ausgestattet.

Damit bekommt man quasi das komplette Rüstzeug, um seine fußballerischen Ziele noch zielgerichteter verfolgen zu können.

13. November 2018
Professionelles Athletiktraining für Teams
Professionelles Athletiktraining für Teams

Wenn gegen Mitte/Ende Januar die Natur sein schneeweißes Kleid anzieht und die deutschen Fußballplätze tief eingeschneit sind, geht es wieder los: die Vorbereitung für die Rückrunde 2019.

 

Athletiktraining aus dem Profisport

Das Athletikkonzept von COROX betreut seit knapp 20 Jahren Profi-Sportler der Weltelite. Bundesligaprofis, Weltmeister, Olympiasieger und viele mehr trainieren intensiv und regelmäßig mit den Trainingsspezialisten, getreu dem Motto: höher,schneller, weiter.

 

Klares Konzept für Teamtrainings im Winter

Seit vielen Jahren ist es mittlerweile auch Tradition, dass vor allem in der langen und eisigen Wintervorbereitungen Mannschaften auf die Trainingsplanung und -steuerung von COROX zurückgreifen. Teams von der A-Klasse bis hoch zur Regionalliga Bayern vertrauen erfolgreich auf das klare Konzept und nutzen die Vorbereitungszeit, um auf dem Athletiksektor für die Rückserie nichts dem Zufall zu überlassen.

 

Weniger Verletzungen – mehr „Punch“ auf dem Spielfeld

Weniger Verletzungsprobleme und deutlich mehr „Punch“ in den Spielen, sind nachweislich die Hauptvorteile der Vereine. Trainiert wird dabei in der neuen Kunstrasenhalle und mit der kompletten Mannschaft. Der trainingswissenschaftliche Aufbau beschäftigt sich zunächst mit der Arbeit an der Verletzungsvorbeugung, gefolgt von einer elementaren Verbesserung der athletischen Grundlagen bis hin zu intensivem Schnelligkeitstraining.

 

Jeder Tag zählt – trainiere nicht irgendwie, sondern mit Struktur, Plan und den Profi-Coaches von COROX.

 

13. November 2018
Diagnose Kreuzbandriss: Professor Dr. Hinterwimmer im Interview
Diagnose Kreuzbandriss: Professor Dr. Hinterwimmer im Interview

Starke Schmerzen, lange Ausfallzeiten und die weitläufige Meinung bleibender Schäden – ein Kreuzbandriss ist keine Lappalie. Ursachen, Operationsmöglichkeiten und wie man sich davor schützen kann, erläutert Professor Dr. Stefan Hinterwimmer, Orthopäde und Unfallchirurg und FOCUS TOP-Mediziner im Bereich Kniechirurgie von OrthoPlus München.

 

Herr Professor Hinterwimmer, wie entsteht eigentlich ein Kreuzbandriss?

Kreuzbandrisse entstehen typischerweise durch eine übermäßige Verschiebung und / oder Verdrehung des Ober- und Unterschenkels gegeneinander.

Beim Fußball z.B. kommt es zu einer Drehbewegung des Unterschenkels nach außen mit X-Bein-Stellung im Kniegelenk, sehr häufig ohne Gegnereinwirkung. Auch übermäßige Streck- oder Beugebewegungen wie z.B. beim Skifahren können zu einer Verletzung des vorderen Kreuzbandes führen. Das hintere Kreuzband hingegen ist vor allem bei starker Krafteinwirkung gegen den Schienbeinkopf von vorne gefährdet, dies z.B. bei Auto-Auffahrunfällen, beim Sturz vom Rad frontal auf das Knie oder bei vergleichbaren Zusammenprall-Unfällen im Fußball, dann meist mit Gegnerkontakt.

 

Welche Aufgabe haben Kreuzbänder?

Das vordere und hintere Kreuzband, sind die beiden zentralen Hauptstabilisatoren des Kniegelenks.

Sie sorgen für den reibungslosen Bewegungsablauf und fungieren dabei wie ein inneres Getriebe des Kniegelenks. Zudem schützen das Gelenk bei extremen Beanspruchungen wie Verdrehung oder Überstreckung bzw. Überbeugung z.B. im Rahmen sportlicher Aktivität, wie oben erwähnt. Nicht zuletzt haben die Kreuzbänder auch die Funktion von Sensoren, die die jeweilige Gelenkstellung registrieren und an der dazu passenden Muskelsteuerung mitwirken.

Ein Riss von einem oder gar beider  Kreuzbänder führt in den meisten Fällen zu einer relevanten Schwächung der Kniegelenksfunktion.
Im Weiteren wird nun explizit auf das vordere Kreuzband eingegangen, weil es im Vergleich zum hinteren Kreuzband die weitaus häufiger verletzte Struktur darstellt.

 

Welche Sportarten tendieren zu häufigen Kreuzbandrissen?

Sportarten mit sogenannten „Stop-and-Go“ Bewegungen bergen ein hohes Risiko. Das sind vor allem Fußball und Handball, Tennis und Squash, aber auch Hockey oder Basketball. Im Winter dominiert das Skifahren.

 

Wie äußert sich ein Kreuzbandriss?

Die häufigsten ersten Symptome nach einem Unfall sind Schwellung, Bewegungseinschränkung und Schmerz, sowie oftmalig ein akuter Stabilitätsverlust.
Das häufigste anhaltende Symptom ist eine subjektive Unsicherheit des betroffenen Knies, die einem die gewohnte Aktivität, v.a. im Sport nicht mehr erlaubt. Häufig heißt es von Seiten der Patienten: „Ich kann mich auf das Knie nicht mehr verlassen“.

 

Wann muss operiert werden?

Wir empfehlen eine OP, wenn eine subjektive Instabilität vorliegt, wenn ein hoher funktioneller Anspruch in Sport oder Beruf vorliegt, wenn das Aktivitätsniveau unbedingt wieder so hoch sein muss, wie vor der Verletzung, wenn die Patienten sehr jung sind, wenn eine konservative Therapie nicht zum Erfolg geführt hat oder wenn neben dem Kreuzbandriss sogenannte Begleitverletzungen vorliegen, v.a. Verletzungen des Innen- oder Außenmeniskus oder des Knorpels.
Das Alter spielt dabei keine besondere Rolle. Die genannten Kriterien gelten genauso für ältere Patienten, die in Alltag und Sport wieder gewohnt aktiv sein möchten.

 

Welche OP-Methoden gibt es?

Bei einer speziellen Verletzungsform reißt das vordere Kreuzband direkt am Knochen ab und bleibt in sich weitgehend unbeschadet. Bei dieser Rissform kann das vordere Kreuzband erhalten, direkt wieder am Knochen fixiert und mit speziellen Techniken zur Heilung gebracht werden. Dies wird jedoch nur in Ausnahmefällen und innerhalb einer kurzen Zeitspanne nach der Verletzung praktiziert.
Wenn das vordere Kreuzband in der Mitte auseinandergerissen ist, dann entscheiden wir uns für eine Ersatzoperation und gewinnen eine körpereigene Sehne am verletzten Kniegelenk und bereiten diese dann so vor, dass sie exakt an die Stelle des gerissenen Kreuzbandes passt. Dazu werden am Ober- und Unterschenkel zwei kleine Löcher in den Knochen gebohrt, in welchen das neue Kreuzband schließlich fixiert wird, um dort einzuheilen. Alle OP-Schritte im Gelenk laufen arthroskopisch ab, d.h. über Mini-Hautschnitte und mittels Kameratechnik.

Ganz wichtig in unseren Augen ist es zusätzlich, Begleitverletzungen am Meniskus und an der Gelenkkapsel zu erkennen und zu behandeln.

 

Wie wichtig ist eine physiotherapeutische Behandlung nach der Operation?

Krücken braucht man für ca. 3 Wochen. Jogging sollte nach ca. 3 Monaten wieder möglich sein. Die Rückkehr zum gewohnten Sport wird nach 9-12 Monaten angestrebt.

Für jeden dieser Rehabilitationsschritte ist die physiotherapeutische Behandlung ESSENTIELL! Ohne eine intensive Physiotherapie wird keiner dieser Schritte zügig und zuverlässig möglich sein.

 

Gibt es Tests, die eine Rückkehr in den Alltag bzw. in den Sport beurteilen?

Sowohl für den Alltag wie auch für den Sport gibt es Trainingsinhalte und Test. Das Training reicht von der sog. Gangschule bis zum sportartspezifischen Koordinationstraining. Der Zustand des Knies kann dabei durch spezielle Tests gut eingeschätzt werden. In Abhängigkeit dieser Tests können dann neue bzw. weiterführende Trainingsinhalte empfohlen werden.

 

Kann ich einem Kreuzbandriss vorbeugen?

Das schon genannte sportartspezifische Koordinationstraining ist auch als vorbeugende Maßnahme erprobt und empfohlen. Ziel ist es z.B., das gefährliche X-Bein-Moment beim Springen und Landen „wegzutrainieren“. Die Deutsche Kniegesellschaft DKG hat hierfür ein Trainingsprogramm mit dem Titel „Stop-X“ entwickelt. Das COROX-Trainingsprogramm aus dem Therapiezentrum Friedl zielt genau in diese Richtung: Optimierung der Muskel- und Gelenkfunktionen zur Verbesserung der Koordination und damit Vermeidung von Gefahrenmomenten.

08. Oktober 2018
Serienmeister, Wir-Gefühl und alte Haudegen
Serienmeister, Wir-Gefühl und alte Haudegen

Die Fußballer des TSV 1880 Wasserburg sorgen auch in der Landesliga für Furore

 

Beim TSV 1880 Wasserburg sind viele Dinge anders als bei so manch anderem Fußballvereins. An der Spitze steht ein junger Mann - klug, charismatisch und voller Energie. Während in manch anderen Clubs pure Erfahrung regiert (oder verwaltet), ist Wasserburgs Abteilungsleiter Kevin Klammer jünger als viele seiner Spieler. Mit 24 Jahren ist er der Boss eines Vereines, der nach vier Aufstiegen in vier Jahren mittlerweile nun auch in der Fußball-Landesliga vorne mitspielt. Was ihn auszeichnet? Dasselbe wie seine Spieler: Innovation gepaart mit sehr viel Arbeitseifer.

Sportliche Qualität und Identifikation mit dem Verein

Man würde es sich nämlich deutlich zu leicht machen, indem man behauptet, dass Wasserburgs Aufstiegsserie von der A-Klasse bis hoch in die Landesliga Südost einzig und allein auf die Personalstruktur zurückzuführen wäre. Sicherlich schlossen sich damals, zu einer Zeit als der ehemalige Bezirksoberligist in der Versenkung zu verschwinden drohte, genau die richtigen Spieler dem Verein ein. Einerseits weil das sportliche Talent so mancher Regionalligaspieler unbestritten war, jedoch andererseits auch, weil eben jene Kicker ad-hoc im Verein eingebunden wurden bzw. sich einbinden ließen. So organisierte man Jugendcamps, ging auf Sponsorensuche oder führt mittlerweile mit Hilfe der besseren Hälften auch das Vereinsheim an den Spieltagen.

Wasserburgs Spieler mit hohem Trainingspensum

Um dies vielleicht auch einmal aus einer anderen Perspektive zu beleuchten: Bei allem Talent und Klasse in den Reihen der Innstädter, Wasserburgs Fußball trainieren schlicht und ergreifend umfangreicher und effektiver als viele ihrer Konkurrenten. Trainer Leonhard Haas, im Berufsleben Sportcoach im Therapie- und Trainingszentrum von Olympia-Physio Hans Friedl, bittet seine Jungs mindestens dreimal pro Woche auf den Rasen, dazu noch selbstständige Trainingspläne für die Spieler als Hausaufgabe sowie COROX – Einheiten in eben jenem Trainingszentrum, in dem Haas beschäftigt ist. Und egal ob auf dem Platz oder im Heimprogram, seine Jungs setzen es um.

COROX – Training als 12.Mann

Zugegebenermaßen ist die Altersstruktur der Wasserburger nicht gerade juvenil. Viele Spieler sind bereits im gehobenen Fußballeralter. Da auch der Kader nicht besonders voluminös ist, gilt es für Haas und seine Spieler nach Möglichkeit keine langfristigen Verletzungen davonzutragen. Genau deshalb ist für den TSV das Athletikprogramm COROX von zentraler Bedeutung - vor allem präventiv. Mit der Unterstützung von COROX hält Haas das Lazarett auf kleiner Flamme, kann regelmäßig rotieren und somit auch in anstrengenden Wochen immer eine schlagkräftige Truppe aufs Feld schicken.

 

Dass sich das präventiv und auch punktemäßig auszahlt, zeigt ein kurzer Blick auf die Verletzungsstatistik sowie die Tabelle.

 

13. September 2018
Peter Breitfeld – vom Fitnesstrainer zum Neurospezialisten
Peter Breitfeld – vom Fitnesstrainer zum Neurospezialisten

Es ist schon erstaunlich wie Peter Breitfeld seinen Beruf lebt, ihn – auch wenn es platt klingt – förmlich „zur Berufung“ macht. Seine 40-Stunden-Woche ist bis in die letzte Minute vollgepackt mit Patienten und Sportlern jeden Alters. Die Fähigkeit, dabei jedem einzelnen seiner Patienten dieselbe Aufmerksamkeit Teil werden zu lassen ist eine Sache, sich darüber hinaus noch in Eigenregie ständig fort- und weiterzubilden eine andere.

Harte Arbeit als roter Faden

Um diesen Drive zu verstehen, muss man zwangsläufig auch auf den Menschen hinter dem Trainer blicken: Basketball, Verletzungen, Therapie. Alles, was Peter Breitfeld mittlerweile von seinem Gegenüber verlangt, hat er selbst erlebt, bzw. sich selbst erarbeitet. Bereits als Jugendlicher hat er Stunden in der Basketballhalle verbracht, Körbe geworfen und Dribblings geübt, um immer besser zu werden. Dieser Linie, der Linie der harten Arbeiten, ist er nun auch als Trainer treu geblieben. Über das Studium zum Bachelor of Fitnesstraining eignete er sich die trainingswissenschaftlichen Basics an, merkte jedoch schnell, dass er damit nur an der Oberfläche kratzen kann. Oder anders formuliert: mit einer speziellen Weiterbildung könnte er seine Patienten noch effektiver unterstützen.

Z-Health als Top-Ausbildungsadresse

Die US-amerikanische Trainingsrevolution von Dr. Eric Cobb, Z-Health Education, konzentriert sich auf neurozentrierte Übungen, setzt demnach nicht erst wie übliche Trainingsformen in der Biomechanik an, sondern bereits im Nervensystem – dort wo Bewegung initiiert wird. Die Neurospezialisten von Z-Health waren es auch, die mit ihrer Herangehensweise einen entscheidenden Input für das Team von Hans Friedl vom gleichnamigen Therapie- und Trainingszentrum gaben. Mittlerweile hat Peter Breitfeld alle vier Grundstufen plus eine fünfte Spezialstufe auf dem Gebiet absolviert. Kopenhagen, Kalifornien und Malmö waren dabei die Städte, in denen die Fortbildungen stattfanden.

Dank seiner präzisen Weiterbildung kann er seinen Patienten nun noch schneller und vor allem ganzheitlicher helfen. Seine Erfolge sind derart beeindruckend, dass immer mehr Trainer aus dem knapp 50-köpfigen Friedl-Team in der Fortbildungsreihe von Z-Health teilnehmen. Ehrgeiz und Motivation im Sinne des Patientenwohls – Prämissen, die Hans Friedl selbst vorlebt und deshalb auch zeitlich und/oder monetär unterstützt.

 

07. September 2018
Better together – Fireballs Bad Aibling vertrauen auf COROX
Better together – Fireballs Bad Aibling vertrauen auf COROX

Als sich Basketball Nationalspielerin Lena Bradaric vor einem Jahr schwer am Knie verletzte, stockte vielen Fans der orangen Lederkugel der Atem. Vor allem in Bad Aibling, dort wo sie auf und neben dem Platz unverzichtbar war, sorgte man sich um die Aufbauspielerin und den Erfolg des Teams. Über den Physiotherapeuten der Nationalmannschaft Hans Friedl kam Bradaric nach Edling und folglich zu COROX.

Fireballs passen perfekt ins Anforderungsprofil von COROX

Dort regenerierte sie in Überschallgeschwindigkeit und kehrte mit beeindruckender Physis pünktlich zu den Playoffs zurück ins Wettkampfgeschehen. Ein Weg der Anerkennung erntete – in erster Linie für die Sportlerin, jedoch auch für die Therapie- und Trainingsbetreuung. Nach und nach kamen immer mehr Mannschaftskolleginnen ins Friedl’sche Athletikzentrum, um zu trainieren oder – bei Verletzungen – schnell wieder fit zu werden. Nun ist man stolz, die Bundesliga – Basketballspielerinnen intensiv und als ganzes Team betreuen zu dürfen: „Es passte einfach von Anfang an perfekt zusammen. Lena (Bradaric) und die anderen Spielerinnen waren im Einzeltraining immer enorm fleißig und voll fokussiert. Umso stolzer macht es uns, nun das ganze Team im athletischen Bereich oder bei Verletzungen betreuen dürfen“, so Michael Pointvogel vom COROX-Team. Zum Start gibt es zunächst eine ausführliche Diagnostik mit Funktions-, Performance- sowie Speedtestungen. Anschließend folgt die intensive und harte Vorbereitungs-Arbeit auf die Spielerinnen als auch auf das Trainerteam von Hans Friedl.

"Egal, welches Trikot die Sportler am Wochenende tragen"

Auf die Frage, ob die Betreuung zweier Teams der Basketball-Bundesliga, die obendrein beide aus der Region kommen und somit so etwas wie Konkurrenten sind, eine gefährliche Kombination darstellen, reagiert der Olympiaphysio indessen gelassen: „Wir haben im Radsport die besten Sportler der Welt zeitgleich in Behandlung, obwohl sie für unterschiedliche und konkurrierende Teams fahren. Im Fußball ist das regional auch so. Warum sollte das im Basketball ein Problem darstellen? Für uns zählt nämlich ausnahmslos der Athlet, den wir in jeder einzelnen Trainingseinheit mit überdurchschnittlichem Engagement besser machen wollen. Für uns spielt es nicht die geringste Rolle, welches Trikot sie oder er sich am Wochenende überzieht.“

Mehr gibt es dem nicht hinzuzufügen – außer: Herzliche Willkommen in der COROX Familie, liebe Fireballs Bad Aibling.  

24. August 2018
Nun ist es fix: Hans Friedl zurück im Bundesliga - Basketball
Nun ist es fix: Hans Friedl zurück im Bundesliga - Basketball

Professioneller Basketball schreibt spannende Geschichten. Vor allem Comebacks – also Verletzungsgeschichten, bei denen sich Sportlerinnen oder Sportler zurückkämpfen, um sich mit einem Paukenschlag zurückzumelden – stehen dabei ganz oben auf der Erzählliste. Davon spricht man gerne. Wenn jedoch kein Spieler, sondern ein Funktionär wieder an seine alte Wirkungsstätte zurückkehrt, ist die Geschichte nicht so blumig zu erzählen – oder vielleicht doch?

 

Physiotherapeut der Sport-Elite

 

Hans Friedl ist Osteopath und Physiotherapeut, seit über einem viertel Jahrhundert betreut er Spitzensportler. Bei vielen Olympischen Spielen haben Athleten dank seiner heilenden Hände Goldmedaillen geholt, die das ganze Land frenetisch bejubelt hat. Viele Nationalspieler haben mit seiner Hilfe wieder den Weg zurückgefunden. Basketballer aufs Parket – Fußballer auf den Rasen. Die Sportler wissen seine Dienste zu schätzen, wohingegen in der öffentlichen Wahrnehmung sein Engagement häufig nicht in der ersten Reihe steht. „Ich will nicht vorne stehen und mit Lorbeerkränzen behangen werden. Das bin ich nicht. Gewinnt ein Sportler mithilfe meiner Behandlung ein wichtiges Event, gibt es nur zwei Personen, die wissen müssen, wie hart und steinig dieser Weg war: derjenige auf dem Podium und ich.“

 

Wasserburg Basketball und Friedl gehen 2017getrennte Wege

 

Einmal jedoch stand Friedl, der sich mittlerweile ein 50-Mann starkes Trainings- und Therapiezentrum aufgebaut hat, im Mittelpunkt. Nicht beabsichtigt – aber auch nicht ungewollt. Zwanzig Jahre betreute er bis 2017 die erfolgreichste Damenbasketball – Mannschaft Deutschlands, den TSV 1880 Wasserburg. Grabenkämpfe nahmen ihm den Spaß am ehrenamtlichen Engagement. Er zog sich zurück, überlies das Feld anderen. Was folgte war ein Kollaps der Abteilung, gefolgt von einer kompletten Neuausrichtung. Für Friedl, der als Physiotherapeut der Nationalmannschaft noch weiterhin viele Spielerinnen vom TSV betreute, war schnell klar, seinen Verein in diesen schweren Stunden nicht alleine zu lassen. „Auch wenn der Bruch damals weder für mich, noch – so denke ich – für viele im Verein eine schöne Angelegenheit war, was danach passierte, haben die Spielerinnen und das Funktionsteam im Dunstkreis nicht verdient gehabt.“

 

Offiziell: Friedl kehrt zurück

 

Nun ist es offiziell: Hans Friedl wird wieder mit dem TSV 1880 Wasserburg zusammenarbeiten. In der Therapie und mit seinem Athletiktraining COROX. Navina Pertz und Jguwon Hogges werden das Training betreuen und ein neu-formiertes Wasserburger Team auf das nächste Athletiklevel hieven. Viel Einführungsarbeit werden die beiden jedoch nicht benötigen, da die meisten Spielerinnen das Programm aus der Nationalelf bereits kennen – Svenja Brunckhorst, Laura Hebecker, Sophie Perner und Leonie Fiebich. Letztgenannte hat sogar noch eine blumige Comeback – Story auf Lager. Nach ihrem Kreuzbandriss absolvierte sie 2017 ihre Reha in Edling, kämpfte sich sensationell zurück und gewann vor kurzem mit der U18 Nationalmannschaft den EM – Titel samt Nominierung für das Allstar – Team. Stoff aus dem Comeback – Träume gemacht sind.

02. August 2018
Weltmeister und Vize-Olympiasieger in Edling
Weltmeister und Vize-Olympiasieger in Edling

In der Radsportwelt nennt man ihn einfach nur „Panzerwagen“ – die Rede ist von Tony Martin. Wenn Tony in seiner Spezialdisziplin – dem Zeitfahren – auf der Straße unterwegs ist, weiß man auch, woher dieser Name rührt. Mit (s)einem unnachahmlichen Tritt rollt er wie eine Urgewalt über den Asphalt. In diesen Augenblicken sind alle Augen auf ihn gerichtet – natürlich auch, weil er im Kampf gegen die Uhr immer zum engeren Favoritenkreis zählt. Viermal war er bereits Weltmeister im Einzelzeitfahren, bei den Olympischen Spielen in London bekam er in dieser Disziplin außerdem die Silbermedaille überreicht.

Auch in der diesjährigen Tour de France wollte Tony Martin wieder Erfolgsgeschichten schreiben. Ein Etappensieg wäre für den 33 – Jährigen durchaus möglich gewesen. Wie so oft im Sport, kam es jedoch anders. Auf der achten Etappe war der Radprofi vom Radteam Katusha Alpecin 17 Kilometer vor der Ziellinie in einen Massensturz verwickelt. Diagnose Wirbelbruch. Tour-Aus.

Tony Martin ist jedoch ein Kämpfer. Und so ging es nach der vorordneten Radpause für den Champion ad-hoc in die Comebackarbeit. In Hans Friedl hat Tony Martin bei Katusha Alpecin sowie bei den Olympischen Spielen einen Physiotherapeuten zur Seite, der ihn in- und auswendig kennt. „Ich kenne Tony bereits seit fast 20 Jahren. Große Erfolge, aber auch schmerzliche Niederlagen – wir haben das komplette Repertoire gemeinsam erlebt. Das schweißt zusammen.“ Es war auch deshalb nicht verwunderlich, dass Martin einen Teil seiner Rehabilitation in Edling absolvieren würde. Viele Stunden täglich hat der Radprofi in den friedl’schen Therapiehallen und mit dessem COROX-Training verbracht. Stabilisierungen, Mobilisierung und die neuronale Ansteuerung der verletzten Strukturen standen ebenso auf dem üppigen Tagesprogramm wie Fahrten auf der Rolle.

Mit Erfolg, denn Step by Step geht es mittlerweile für den deutschen Radprofi zurück in seinen Alltag. Der für ihn bedeutet: Radfahren auf allerhöchstem Niveau.

20. Juli 2018
Jung – hungrig – motiviert: Ein Regionalligist will hoch hinaus!
Jung – hungrig – motiviert: Ein Regionalligist will hoch hinaus!

Was macht eine Sportmannschaft, die sich von Jahr zu Jahr steigert und einen Vereinsrekord nach dem anderen knackt? Richtig, sie arbeitet noch intensiver und akribischer am nächsten Schritt – an der Perfektion.

Die Damen des FC Forstern knacken Rekord um Rekord

Diese High-Performance-DNA hat auch die Fußballabteilung der Damen des FC Forstern im Sportlerblut. Denn anstatt sich entspannt zurückzulehnen und sich in vergangenen Erfolgen zu suhlen, geht deren Blick weiter nach vorne. Sie wollen noch besser werden. Den Aufstieg in die Regionalliga haben die Spielerinnen genauso souverän gemeistert wie den Gewinn des Erdinger Meistercups und die Qualifikation für die 1. Hauptrunde des DFB – Pokals. Deshalb hat sich die die sportliche Führung um Thomas Urbaniak auch in diesem Sommer mit den Athletikprofis vom Team COROX auf eine Zusammenarbeit verständigt.

Assessments und Trainingseinheiten von COROX

Kick – Off der neuen Zusammenarbeit sind zunächst ausführliche Speed-, Bewegungs- und Krafttestungen, um einen “Status quo“ zu bestimmen und anschließend individuell im athletischen Bereich mit den Spielerinnen arbeiten zu können. Anfang August stehen dann noch ein zweitägiges Trainingscamp und viele weitere athletische, schnelligkeitsorientierte sowie regenerative Trainingseinheiten auf dem Programm.

Die Ausrichtung ist klar: ein junges, hungriges Team will hoch hinaus und steht mit überdurchschnittlicher Motivation in allen Mannschaftsteilen hinter dem Vorhaben. Ein Team also ganz nach dem Geschmack der COROX – Philosophie.

16. Juli 2018
COROX Offseason Programm für Teams und Sportler
COROX Offseason Programm für Teams und Sportler

Mittlerweile haben – bis auf die Basketballer und einige Juniorenteams – beinahe alle COROX – Teams wieder ihren Trainings- oder Spielbetrieb aufgenommen. Sage und schreibe 23! Mannschaften haben sich im letzten Jahr mit dem Athletikkonzept von Olympia – Physio Hans Friedl vorbereitet. Das bereits mit drei großen Gruppenräumen ausgestattete Trainingszentrum platzte zwischenzeitlich aus allen Nähten. Nun wurde nochmals investiert – und zwar so richtig:

 

Neue Performance – Halle für den Leistungsbereich

„Speziell um dem Performance- und Diagnostikbereich all unserer Teams und Sportler gerecht werden zu können, werden wir uns erweitern“, so Hans Friedl kurz und knapp über sein neues Projekt. ‘Erweitern‘ trifft es dabei nicht ganz. ‘Verdoppeln‘ wohl eher.  Eine gigantische 30 auf 15 Meter, teilweise zweistöckige Performance-Halle ist in den letzten Monaten wie ein Pilz aus dem Boden geschossen und wird im Herbst dieses Jahres seine Eröffnung feiern.

 

Friedl: „Auf unserem Gebiet sind wir sicherlich einmalig“

Also gerade rechtzeitig für die Vorbereitungszeit im Januar/Februar dieses Jahres. Friedl dazu: „Wir sind uns sicher, dass sich vor allem unsere Teams und Sportler wohlfühlen werden. Mit einer komplett freistehenden Kunstrasenfläche, extra installierten Sprintsensoren, einer Art Speedcourt sowie innovativem Trainingsequipment für Training und Diagnostik sind wir auf diesem Gebiet sicherlich einmalig. Dazu kommen noch unsere Coaches, die ohnehin sensationelle Arbeit mit den Teams leisten.“

 

Planungen für den Winter laufen bereits auf Hochtouren

Umso wichtiger für das gesamte COROX – Teams bereits jetzt in die Planungen für die Wintermonate einzusteigen. „Es ergeben sich noch bessere Möglichkeiten. Wir haben Lauffläche zur Verfügung, können noch mehr an den entscheidenden Schnelligkeitsfaktoren der Spieler arbeiten“, kommentiert Michael Pointvogel, Koordinator im Team von Hans Friedl, die Trainingsplanungen im Winter. „Das muss jedoch bereits frühzeitig konzipiert und dann auch mit den Vereinen kommuniziert werden. Da sind wir aktuell fleißig dabei.“

COROX, ein Athletiktraining auf das Spitzenteams genauso vertrauen wie regionale Mannschaften, wappnet sich für den nächsten Schritt – COROX 2.0 also.

 

Interessierte Teams, Trainer, Spieler oder Funktionäre sollen im Idealfall unter der Email – Adresse info@corox.de schreiben oder telefonisch unter der Nummer 08071/50950  anrufen. Das COROX – Team freut sich auf informative Gespräche mit jedem Einzelnen.

09. Juli 2018
Samuel Costas Weg zurück
Samuel Costas Weg zurück

Er wäre ein ganz heißes Eisen für den italienischen Skiverband im Bezug auf eine Olympiamedaille bei den Winterspielen in Pyeong Chang gewesen. Die Trauer der italienischen Sportwert war verständlicherweise umso größer, als man feststellen musste, dass Samuel Costa aufgrund einer Verletzung beim größten Sportevent der Wintersportler nicht mitmischen konnte.

Eine „komplizierte Knieverletzung“ umschrieben die Gazetten die Meniskusverletzung des nordischen Kombinierers aus Südtirol, die er sich während der Landung im Weltcup in Seefeld zuzog, Ende 2017. Als die geplante Rückkehr des 25 – Jährigen in den Weltcup – Zirkus erneut platzte und auch weitere chirurgische Eingriffe in der Heimat keine Besserung parat hielten, konsultierte er das Therapie- und Trainingszentrum Hans Friedl. Von nun an ging alles fix: Die erneute Operation führte dieses Mal Professor Dr. Hinterwimmer aus dem Münchner OrthoPlus durch. „Für uns ist die Zusammenarbeit mit dem OrthoPlus München eine großartige Geschichte. Selbst komplizierteste Diagnosen werden perfekt operiert, was für uns optimale Bedingungen in der Nachsorge schafft“, beschreibt Friedl Schritt eins in Costas Comeback – Plan. Unmittelbar danach ging es für Hans Friedl und sein 40 – köpfiges Edlinger Team selbst an die Arbeit. Täglich mehrere Trainings- und Therapiestunden standen für den Grödner auf der Agenda. Dabei nahmen in der Frühphase vor allem neuropyhsiologische Trainingsmaßnahmen einen großen Teil der Arbeit ein. Später ging es dann sukzessive in die athletische Umsetzung über. Die Erfolge von Operation und Rehabilitation waren dabei unübersehbar.Schmerzfrei, mit deutlich verbesserter Bewegungsqualität und mit erstklassiger Ansteuerung im betroffenen Gelenk ging es für Italiens Wintersportjuwel wieder zurück in die Heimat.

An seinem Stützpunkt wird er die nächsten Wochen – ausgestattet mit jeder Menge Trainingsübungen – im Heimprogramm weitermachen, ehe er in wenigen Wochen wieder für einen längeren Block in Edling und zur Kontrolle im Münchner OrthoPlus aufschlägt.

Foto: gazetta.it

15. Juni 2018
Sechzigs Nachwuchs mit Leistungssprung – auch dank COROX
Sechzigs Nachwuchs mit Leistungssprung – auch dank COROX

Nachhaltig und nachweisbar – zwei Termini, welche die Zusammenarbeit zwischen dem TSV 1860 Rosenheim und COROX nicht besser beschreiben könnten. Seit mittlerweile knapp vier Jahren arbeitet das regionale Aushängeschild im Fußball und die Trainingsphilosophie von Olympia-Physiotherapeut Hans Friedl mittlerweile intensiv zusammen.

Ein einheitliches Konzept von den Junioren bis hin zum Regionalliga-Team
Zunächst etablierte der Rosenheimer Club das schnellkraftbasierte Training für das Herrenteam. Seitdem ist COROX – Training als fester Bestandteil der Trainingswoche nicht mehr wegzudenken. Nach dem Aufstieg in die Regionalliga Bayern sowie dem erfolgreich gesicherten Klassenerhalt im ersten Jahr verständigte man sich auf eine Ausweitung der Kooperation auf den gesamten Leistungsbereich. Also auch für die Jugendteams von der U14 bis zur U19.

Jguwon Hogges‘ Trainingssteuerung ruft außergewöhnliche Verbesserungen hervor

Basketball-Profi und COROX-Coach Jguwon Hogges bekleidet seither die Position des Athletiktrainers im Funktionsteam des TSV 1860. Mit einer intensiven Arbeit an Sprinttechniken sowie den elementaren Kraftkomponenten feierte der US-Amerikaner sensationelle Schnelligkeitszuwächse – evidenzbasiert.
So verbesserten sich die Jahrgänge U14/15 in der zweiten Diagnostik um knapp 0,10 Sekunden im 20m-Sprint und um 8cm in der Sprunghöhe im Vergleich zur Oktober-Messung. Die Jahrgänge U16/19 zeigte Verbesserungen von 0,05 Sekunden im Sprint und 7cm in den Sprungvarianten.

"Gewinn für beide Seiten"

Diese Traumwerte geben Hogges und dem kompletten COROX-Team nun auch die messbare Gewissheit, dass ihr Training den richtigen Ansatz verfolgt. Wenn sich dies – wie in dieser Saison geschehen – ergebnistechnisch auch auf dem Platz niederschlägt, gibt es doppelten Grund die Zusammenarbeit zwischen COROX und dem TSV 1860 Rosenheim als „Gewinn für beide Seiten“ (COROX – Koordinator Michael Pointvogel) zu betrachten.

11. Juni 2018
Rückblick: Deutschlands Basketball – Elite zu Gast in Edling
Rückblick: Deutschlands Basketball – Elite zu Gast in Edling

Mittwoch, 06. Juni 2018: Es ist zehn vor neun Uhr morgens und als die elektronische Eingangstüre wie von Geisterhand aufgeschoben wird, wandert ein Tross von knapp zwanzig Sportlerinnen plus Trainerstab recht imposant in die Eingangshalle des Therapie- und Trainingszentrums Hans Friedl. Auf ihren schwarzen Hoodies prangt der Bundesadler. Deutschlands Basketballnationalmannschaft der Damen ist soeben eingetroffen.

Profi-Screening für Deutschlands Basketball-Elite

Für Deutschlands beste Basketballspielerinnen beginnt der Tag zunächst mit einem ausführlichen Screening. Die beiden COROX – Athletiktrainer Peter Breitfeld und Navina Pertz sowie Physiotherapeut und Diagnostik-Experte David Schwinn testen darin die Spielerinnen mit ausführlichen Diagnostiken, um neuronale Defizite, Mobilitätseinschränkungen und Sprung- sowie Frequenzfähigkeiten vergleichbar zu machen. Die Testresultate werden im Nachgang aufgegriffen und für die Spielerinnen in einer individualisierten Trainingssteuerung aufbereitet.

Athletik- und Sprinttraining als Schlüsselkompetenz

Dieser Sommer soll für Bundestrainer Hermann Paar ganz im Zeichen der Athletik und Schnelligkeit stehen. Nach dem Assessment folgt deshalb zunächst eine Athletikeinheit in den friedl’schen Hallen und anschließend – nach einem gemeinsamen Mittagessen – das für Basketballspieler essentielle Speed- und Agilitytraining in der Basketballhalle der Fireballs Bad Aibling.

Auch Fiebich und Hebecker im Lehrgang dabei

Besonders schön für Hans Friedl und sein Therapie- und Trainingsstaff: Mit Leonie Fiebich und Larua Hebecker sind zwei Spielerinnen im Kreise der Nationalmannschaft, die aufgrund schwerer Verletzungen eine intensive Rehabilitation im Therapie- und Trainingszentrum Hans Friedl absolvierten. „Leonie und Laura waren lange verletzt. Doch in welcher Art und Weise sich beide Spielerinnen zurückkämpften ist einfach nur zum Staunen. Sie haben sich das Prädikat ‘Nationalspielerin‘ hart erarbeitet“, so COROX – Koordinator Michael Pointvogel.

Fiebich glänzte dabei mit sensationellen Sprintwerten und auch Hebecker zeigte sich so kurz nach dem Ende ihrer Rekonvalenszenz in phänomenaler Konstitution.

29. Mai 2018
Deutschlands Basketball Nationalmannschaft kommt nach Edling
Deutschlands Basketball Nationalmannschaft kommt nach Edling

Unmittelbar nachdem sich Bundestrainer Hermann Paar höchstpersönlich im vergangenen Sommer vom Trainingssystem COROX, der Expertise dessen Trainer sowie den mannigfaltigen Therapie- und Trainingsmöglichkeiten vor Ort überzeugen konnte, reifte der Gedanken eines Sommerlehrgangs im Edlinger Athletikzentrum.

Perfekte Kommunikation zwischen Trainer und Medizin
Neben des überzeugenden Besuchs von Paar war natürlich auch Nationalmannschafts-Physiotherapeut Hans Friedl ein entscheidender Faktor, Teile des Lehrgangs ins gleichnamige Therapie- und Trainingszentrum zu verlagern. „Entscheidend für das Gelingen einer optimalen Vorbereitung ist in erster Linie die Absprache zwischen Trainerteam und der medizinischen Abteilung. Mit Hermann Paar und seinem Co-Coach Patrick Unger funktioniert die Zusammenarbeit hervorragend. Der Lehrgang wird einer optimalen Vorbereitung dienen“, ist sich Hans Friedl sicher, der in der Therapie erneut sowohl von Sabine Bachmaier als auch von Marc Volkert unterstützt wird.

Professionelle Trainingsmethoden und Assessments
Das Augenmerk soll in diesem Jahr noch mehr auf der Athletik der Spielerinnen liegen. Und da sind Friedls Coaches die perfekten Ansprechpartner. Navina Pertz, seit vielen Jahren bereits im DBB – Tross dabei und Peter Breitfeld werden sich vor allem am 06. Juni intensiv um die konditionellen Fähigkeiten Schnelligkeit – Kraft – Ausdauer – Beweglichkeit von Deutschlands besten Basketballspielerinnen kümmern. „Es stehen viele Leistungsdiagnostiken mit tollem Equipment auf dem Plan sowie die unmittelbare Arbeit an den daraus gewonnenen Erkenntnissen“ skizziert Michael Pointvogel, Koordinator im System von COROX, den Ablauf. „Wir werden mit neuronalen sowie funktionalen Ansätzen für die Spielerinnen individuelle Trainingsprogramme erarbeiten. In den Trainingseinheiten hingegen werden wir überwiegend an der Schnelligkeit und den Kraftgrundlagen der Basketballerinnen arbeiten. Fast alle Kaderathletinnen – egal ob aus dem Edlinger Dunstkreis oder vom anderen Ende Deutschlands – kennen unseren Trainingsansatz ja bereits seit langem, was die Trainingsarbeit natürlich erleichtert“, so Pointvogel weiter.

Bad Aibling als toller Gastgeber
Mit den Fireballs Bad Aibling, mit denen sich Friedl und sein Team in den vergangenen Monaten eine intensive Partnerschaft aufbauen konnten, hat der Deutsche Basketballbund wohl den besten Gastgeber für den kompletten Lehrgang aus dieser Region für sich gewinnen können. Hallenzeiten und -belegungen aber auch die Sportatmosphäre am Campus werden Brunckhorst und Co. einen weiteren Push für den Lehrgang verschaffen. Danach geht es für die Paar – Truppe nach Portugal, wo am 8. und 9. Juni die nächsten Länderspiele anstehen.

14. Mai 2018
COROX goes USA - die Zweite!
COROX goes USA - die Zweite!

Dass Hans Friedl viel in die Welt unterwegs ist, dürfte mittlerweile bekannt sein. So kam es am gestrigen Sonntag bei der AMGEN Tour of California, dem Radsport-Highlight der USA, zu einem ganz besonderen Treffen. Knapp 10.000 Kilometer bzw. 6.000 Meilen von ihrem Arbeitsplatz entfernt trafen sich Friedl, der derzeit als Osteopath und Physiotherapeut das ProCycling – Team Katusha Alpecin unterstützt, und Jguwon Hogges, einer von Friedls Performance – Coaches im COROX Training, am anderen Ende des Erdballs.

Während – wie bereits erwähnt – Hans Friedl die Fahrer des Schweizer Rennteams unterstützt, verbindet Hogges hingegen den Heimaturlaub mit spannenden Aufgaben. Wie bereits 2017 soll auch in diesem Jahr das amerikanische Netzwerk weiter ausgebaut werden – step by step sozusagen. Dafür wird der 31 – jährige Basketballprofi in diesem Sommer wieder einige US – Basketballspieler in ihrer Off-Season betreuen, ein Jugend – Fußballteam im Athletikbereich trainieren sowie viele Einzelsportler aus Leichtathletik, Baseball und Football coachen.  

Drei Monate wird Hogges das COROX Training an den US – amerikanischen Markt heranführen und sukzessive in Kalifornien etablieren. Dieses Projekt ist erneut bis August geplant. Danach wird Jguwon Hogges wieder nach Rosenheim bzw. Edling zurückkehren und seine Trainingsqualitäten hierzulande einbringen. Gewohnt charmant und abwechslungsreich.

Übrigens: Wer bereits einen Urlaub in Los Angeles, San Diego, San Francisco oder San Jose geplant hat oder für diesen Sommer anstrebt, kann auch Trainingseinheiten unter kalifornischer Sonne verwirklichen. Infos unter info@corox.de

 

19. April 2018
Friedls COROX bekommt ein weiteres Gebäude
Friedls COROX bekommt ein weiteres Gebäude

Stolz schreitet Hans Friedl, Bauherr und Chef des gleichnamigen Therapie- und Trainingszentrums, über die noch ‘nackte‘ Baustelle. Hier – so sagt er – kommen die Umkleiden hin, dort drüben der Aufgang zur Empore und jenes Feld solle komplett frei bleiben und mit Kunstrasen sowie einer Sprintbahn bedeckt sein.

Ein Gebäude – eine Vision
Friedl kennt sein Gebäude bereits jetzt in- und auswendig, mehrere Monate vor der Fertigstellung. Hinter seinem neuen, mehrere hundert Quadratmeter großen Räumlichkeiten steht jedoch weit mehr als nur eine opulente Spielwiese für Athletikarbeit, neuronales Athletiktraining und Schnelligkeitstraining. Es ist vielmehr eine konkrete Vision, die ihn dazu veranlasst hat, in ein weiteres Gebäude zu investieren.

Noch mehr Schwerpunkt auf den Trainingsbereich
Der Bereich der Trainingstherapie – und dazu gehören nicht nur die professionellen Top – Athleten von COROX – sondern auch das komplette Ressort der Rehabilitation, des Reha-Sports, der Basiskurse von Pilates und COROX, der Firmensport sowie entspannende Trainingseinheiten soll nun noch weiter intensiviert werden. "Die Auslastung unserer bisherigen vier Trainingsräume wurde zusehends größer. Da wir jedem unserer Patienten, Sportler und Kursteilnehmer optimale Trainingsmöglichkeiten bieten wollen, haben wir uns dazu entschlossen, unser Ensemble zu erweitern", so Hansi Friedl.

Fertigstellung im Spätsommer
Ein wenig muss sich Friedl und sein Team aus knapp 50 Physiotherapeuten, Sporttrainern und Bürokräften jedoch noch auf die Fertigstellung der neuen Halle gedulden. Aller Voraussicht nach im Spätsommer dieses Jahres soll sie bezugsfertig sein. Mit Kunstrasen, Laufbahn, Empore und Co. Genauso wie der Bauherr es jetzt bereits vor seinem geistigen Auge hat.

20. März 2018
COROX Academy of Sports – Erfolg auf ganzer Linie
COROX Academy of Sports – Erfolg auf ganzer Linie

Knapp zwanzig Nachwuchstrainer folgten dem Ruf, der lautete: wir wollen Euch ganz unverbindlich und kostenlos unsere athletischen Essentials zeigen. Heißt im Detail, dass unter dem Namen „COROX Academy of Sports“ Jugendtrainer einen  Einblick in die athletische Betreuung von Profisportlern erhalten sollten, um im Nachgang in ihren Teams noch besser mit den jungen Heranwachsenden auf diesem Gebiet arbeiten zu können.

Rundgang – Theorie – Praxis – Interaktion

Pünktlich um 9:00Uhr morgens startete der samstägliche Workshop – mit einem Rundgang. Das große Areal des Edlinger Athletikzentrum wurde begutachtet und erste Fachgespräche geführt. Nach einer kurzen Einführung durch COROX – Koordinator Michael Pointvogel ging es nacheinander durch die Themen „Neuroathletik“, „traditionelles Athletiktraining“ und „Schnelligkeitstraining“. Neben dem regen Interesse der unterschiedlichen Trainer aus Wasserburg, Rosenheim und Umgebung war es vor allem der fachliche Austausch, der dem COROX – Team über die Maßen hinaus gefiel. „Der gegenseitige Austausch ist für uns die Königsdisziplin. Ob Übungen in den verschiedenen Sportarten funktionieren bzw. in einer gewissen Gruppenstärke umsetzbar sind, wissen die Jugendtrainer sofort. Deshalb konnten wir an diesem Tag ebenso viel von ihnen lernen, wie sie von uns“, so Michael Pointvogel.

Verschieden Vereine aus den unterschiedlichsten Sportarten

Zu diesem ersten offiziellen Trainerworkshop war Jeder eingeladen. Egal ob Basketball-, Volleyball-, Handball-, Fußball oder Leichtathletikcoach – die Zielgruppe für die Athletikprofis von COROX war breit gefächert. Für diesen Pilotversuch richtete sich Hansi Friedl und Team zunächst an Mannschaft aus dem räumlichen Umfeld, mit denen man bereits seit langem einen regen Austausch im athletischen Bereich führt.

Eines steht fest: der Workshop wird seine Wiederholung finden

Hans Friedl persönlich – er kam direkt vom Flughafen aus Mailand, wo er noch Tags zuvor im berühmten Straßenradrennen „Mailand – San Remo“ das Team Katusha Alpecin betreute – versicherte abschließend der Gruppe von Jugendtrainern, dass dieses Projekt kein „One-Hit-Wonder“ sein solle und im Sommer seine Wiederholdung finden würde. Den Grund erklärte er ebenso einfach wie treffend: „Die Arbeit mit Jugendlichen ist sportlich und gesellschaftlich unser höchstes Gut. Euch Trainer, die ihr extrem viel Zeit dafür opfert unsere Kinder optimal und fortschrittlich zu trainerieren, müssen wir einfach etwas zurückgeben. Deshalb werden wir auch im nächsten Workshop keinerlei Kosten erheben.“

Wahre Worte für eine gute Sache.

12. März 2018
Endlich wieder Basketball
Endlich wieder Basketball
Der 11.September 2017 wird vielen nicht allzu sehr im Gedächtnis geblieben sein. Manche erinnern sich vielleicht entfernt noch an einen Hurrikan namens „Irma“, der im US – Bundesstaat Florida große Schäden anrichtete. Eine wird sich jedoch sicherlich noch mehr als ihr lieb ist an diesen Tag erinnern. Lena Bradaric ist Basketballprofi bei den Fireballs Bad Aibling und an jenem 11.09.2017 musste sie sich einer bitteren Operation unterziehen. In einem Vorbereitungstraining zur Spielzeit 2017/18 streikte für den Bruchteil einer Sekunde ihr Körper und der sportliche Habitus der Profisportlerin änderte sich auf einen Schlag: vom Spieler zum rekonvaleszenten Zuschauer – für mindestens die nächsten sechs Monate.

Lenas Comebackplan in klaren Phasen unterteilt

Der lange und psychisch gleichsam herausfordernde Rehabilitationsweg begann für Bradaric bereits vor der Operation. Nationalmannschaftsphysio Hans Friedl ist mit seinem Therapie- und Trainingszentrum in Edling und seiner Trainingsphilosophie COROX absoluter Profi in puncto Comeback-Arbeit mit Leistungssportlern. Und Friedl ordnete bereits noch vor der Operation am 11. September die erste Phase der Reha – Prehabilitation genannt – an. Hierzu wurden vor allem die neuronalen Ansteuerungsmuster vom Kopf zu den einzelnen Gelenken verbessert, damit sie im Anschluss nach der Operation frisch und auf einem hohen Level abzurufen waren. Professor Dr. Hinterwimmer vom Orthoplus in München, Top – Adresse in der Rekonstruktion von Kreuzbändern, führte die OP durch.
Anschließend startete die Kapitänin der Fireballs Bad Aibing mit der zweiten Phase ihres Comeback – Plans. Neben den physiotherapeutischen Lymphen standen in der Trainingstherapie vor allem die Schmerzfreiheit und eine Verbesserung der „Rang of Motion“ (also der Bewegungsumfänge des verletzten Knies) im Mittelpunkt der täglich mehrstündigen Trainingsarbeit von Lena Bradaric auf dem Plan. Diese beinhaltete neuroathletische Ansätze sowie erste kräftigende Einheiten für Rumpf und der eminent wichtigen dorsalen Kette.
Die dritte Phase stand ganz im Zeichen der Kräftigung und den ersten dynamischen Mustern. Die Aiblinger Nationalspielerin erhielt dazu neben ihrer Einzeltrainings zusätzlich auch einen begleitenden Krafttrainingsplan, der stetig erweitert, verändert und auf ihre Bedürfnisse abgestimmt wurde. Hauptarbeit für mehrere Stunden pro Tag war jedoch das persönliche 1:1 – Training und bereits nach sechs Wochen Post-OP konnte sie sich an die ersten Sprungvarianten herantasten.
Dynamik und Hinführung zur Sportart waren in der vierten und letzten Phase die Mittel der Wahl. Sportartspezifischen wurde an schnellen Reaktionen unter Ablenkung unter teils enormer Belastungsprovokation gearbeitet. Der Ball – der für Lena Bradaric so ziemlich alles bedeutet – immer dabei. Nach und nach wurden auch COROX – Einheiten in der Halle eingepflegt, bis die Teamplayerin im Januar auch wieder das Aufwärmprogramm mit ihrer Mannschaft absolvieren konnte.

Therapeut und Reha-Trainer nehmen sich Zeit und beobachten Lenas Wiedereingliederung live vor Ort

Das endgültige „Go“ kam dann nachdem sich Hansi Friedl selbst von Lena in einer normalen Trainingseinheit im Aiblinger Firedom überzeugen konnte. Wenige Tage danach folgte noch ein „Return to Competition“ – Test in Edling und die Basketballtauglichkeit konnte attestiert werden.
Nun ist es also soweit – Lena Bradaric ist in Überschallgeschwindigkeit zurückgekehrt. Mit unglaublichem Ehrgeiz und dem großen Ziel, ihrem Verein schnellstmöglich wieder helfen zu können.
Eine Sache, die dabei besonders herausstach: Eine Rehabilitation über einen derart langen Zeitraum bedeutet knochenhartes Training und einen mentalen Ausnahmezustand. Lena Bradaric jedoch musste zu keiner Zeit von Hansi Friedls COROX- oder Therapieteam motiviert, gepusht oder gar ermahnt werden. Die Früchte dafür darf sie jetzt tragen. Sie spielt endlich wieder Basketball.

22. Februar 2018
Athletiktraining für Fußballmannschaften – ein Kinderspiel?
Athletiktraining für Fußballmannschaften – ein Kinderspiel?

An Informationen bezüglich Athletiktraining für die unterschiedlichsten Sportarten mangelt es im Zeitalter der digitalen Revolution nicht. Einmal die Suchmaschine angeworfen wird ad-hoc eine Fülle an Trainingsübungen auf dem Desktop, Tablet oder Handy präsentiert.

 

Viele Informationen - doch welche sind die Richtigen?

Hochfahren – anklicken – fertig ist das Training? Die Realität gestaltet sich leider ein wenig anders. Deutlich komplizierter. Denn gerade diese enorme Masse an Informationsquellen und Übungsansätzen macht das Arbeitsleben von Personal TrainerInnen, SportwissenschaflterInnen, PhysiotherapeutInnen nicht gerade leichter. Die Kunst besteht nämlich darin, aus der Informationsflut unzusammenhängender Übungen genau diejenigen auszuwählen, die mit Sinn und Verstand wirkungsvoll eingesetzt werden können. Das Edlinger Athletikteam von COROX hat, um entwaffnend ehrlich zu sein, keine ihrer Übungen selbst erfunden. Bei der Umsetzung haben sie jedoch ein großes Plus: Wissen und Erfahrung aus 25 Jahren Leistungssport auf internationalen Top-Niveau.

 

Elf Teams in der Wintervorbereitung

Auch diesen Winter hat das COROX – Team wieder etliche Athletikeinheiten für Fußballteams organisiert. Elf regionale und überregionale Mannschaften kamen Woche für Woche (im Durchschnitt acht Mal) nach Edling ins Trainingszentrum. Gestartet wurden die Einheiten mit neuronalen Übungen, gefolgt von Aktivierungen für die sportartspezifischen Muskelgruppen. Danach Stabilitäts- und Mobilitätstraining, welches wiederum in das Schnelligkeitstraining überging. Mit professionellem Equipment wurden Sprunghöhen, Schrittfrequenzen oder Reaktionszeiten gemessen.

 

Leitgedanke: Prävention vor Leistungssteigerung

„Unser primäres Ziel – und da werden wir auch nicht müde, es ständig zu wiederholen – ist die Prävention vor Verletzungen. Dazu sind wir viel zu stark durch unsere Therapieerfahrung geprägt. Eine Leistungssteigerung ist erst der zweite Schritt, der sich jedoch automatisch einstellen wird“ so COROX – Koordinator Michael Pointvogel, der noch hinzufügt: „Wer dieses Leitprinzip erkannt hat und es variabel in die Praxis bringt, ist unserer Meinung in der ständig konkurrierenden Trainerwelt den meisten ein großes Stück voraus.“

05. Februar 2018
First Stop: Dubai
First Stop: Dubai

Mit dem Elite-Radteam Katusha – Alpecin, in dem auch mit Tony Martin und Marcel Kittel das Who is Who der deutschen Radsportszene unter Vertrag steht, hat Hansi Friedl und seine Trainingsphilosophie COROX einen optimalen Partner gefunden. Ein ständiges sich-weiterentwickeln-wollen ist dabei die große gemeinsame Konstante beider Parteien. Genau deshalb funktioniert diese Zusammenarbeit so exzellent und manifestiert sich nun mittlerweile seit über 5 Jahren. Kein Wunder also, dass auch die medizinisch-athletische Betreuung für das Jahr 2018 schnell und einfach fixiert wurde.

Athletische Betreuung auf Top-Niveau

Gerade was das Augenmerk von General Manager und Ex-Radprofi José Azevedo auf die Athletik seiner Sportler betrifft, hebt sich das Team Katusha Alpecin im breiten Fahrerfeld aller Tour de France – Teams nochmals heraus. Mit einem raffinierten Mix aus neuronalen und funktionalen Trainingsinhalten wollen Friedl und sein COROX – Team das enorm junge Schweizer ProTeam noch athletischer und damit erfolgreicher machen – ohne dabei die wichtigster aller Komponenten zu vergessen: Verletzungsfreiheit.

Dubai – Rundfahrt als erste Standortbestimmung

Mit der Rundfahrt in Dubai geht die Saison für das „TKA“ (Team Katusha Alpecin) nun richtig in die Vollen. In dieser „schnellen“ Tour sind vor allem die Sprinter im Rampenlicht. Vor allem auf dem letztjährigen Seriensieger und Sprintkönig Marcel Kittel werden dabei die Augen der Radsportwelt gerichtet sein. Dabei wird sich zeigen, ob sich die intensive und gute Arbeit (auch COROX war mit der athletischen Trainingslagerbetreuung im Dezember und Januar stark involviert) auch in den Resultaten widerspiegeln kann.

„Wir sind glücklich auch in dieser Saison eines der interessantesten Radprojekte der Welt betreuen zu dürfen. Mit viel Engagement und einer gehörigen Portion Demut werden wir auch in dieser Radsaison unseren Beitrag für ein erfolgreiches Abschneiden zu leisten versuchen.“ (Hansi Friedl)

18. Januar 2018
Fit in die Rückserie – mit COROX
Fit in die Rückserie – mit COROX

Auch wenn sie von unterschiedlichen Teams kommen – auf dem Platz sogar erbitterte Rivalen sind – könnte diese Truppe mit einer kompletten Mannschaft an den Start gehen. Einer schlagkräftige obendrein. Die Rede ist von der COROX Off-Season-Gruppe.
Ein wild zusammengewürfelter Haufen mit knapp 15 Spielern vom TSV Buchbach, dem TSV 1860 Rosenheim, dem SV Kirchanschöring, dem SB Chiemgau Traunstein, dem SB DJK Rosenheim, dem TSV Dorfen, der SG Reichertsheim, dem TSV 1880 Wasserburg, dem SV Schechen sowie dem DJK SV Edling.

Job und Fußball – nur mit körperlicher Fitness optimal zu vereinbaren

Während sich viele Fußballspieler im Winter den vor- und nachweihnachtlichen Genüssen hingeben und einmal alle Fünfe gerade sein lassen, arbeiten die Teilnehmer dieser besonderen Fußballgruppe im Edlinger Athletikzentrum an der Erfolgsbasis – ihrer überdurchschnittlichen körperlichen Fitness. Denn einzig und allein dadurch ist für Spieler von der Regionalliga abwärts die Kombination aus semiprofessionellem Fußball und ganztägigem Job ohne Verletzungen und auf höchsten Niveau vereinbar.

Klasse statt Masse – gezieltes Training für die Sportart und den Athleten

Das sportartspezifische Training umfasst dabei neben der grundlegenden Kraft auch sinnvoll angeordnete Mobilitäts- sowie Stabilitätssegmente, die vor allem in der Prävention eine große Wirkung zeigen. Wöchentlich zwei Einheiten mit jeder Menge Spaß standen dabei auf dem Plan. Michael Pointvogel, Koordinator im COROX – Team, freut die Arbeit mit dieser Truppe extrem: „In unserem Winterprogramm entsteht recht schnell eine tolle Atmosphäre. Rivalen werden zu Trainingspartnern und pushen sich gegenseitig. Natürlich darf dann auch der eine oder andere Spruch aus vergangenen Matches nicht fehlen – diese Lockerheit macht das Ganze auch so einmalig.“

Nach zwei Monaten individueller Arbeit folgen die jeweiligen Spieler nun wieder den Rufen ihrer Vereine. Die einen trainieren in der Vorbereitung weiterhin im COROX-System, während die anderen mit ihren vereinsinternen Vorbereitungsmaßnahmen fortfahren.
In beiden Fällen wünscht das komplette COROX-Team allen Athleten eine fantastische sowie verletzungsfreie Rückserie!

09. Januar 2018
Die absolute Radelite vertraut auf Hans Friedl
Die absolute Radelite vertraut auf Hans Friedl

Dass Hans Friedl, Physiotherapeut und Osteopath des Deutschen Olympiateams, sein Handwerk versteht wie nur wenige, wissen viele. Dass er im nationalen und internationalen Radsport die Top-Adresse ist, wenn es um Schmerzlinderung, Verletzungsprävention und Rehabilitationsmaßnahmen geht, wissen hingegen oftmals nur die Radsportinteressierten.

Sie sind die besten Radsportler Deutschlands und vertrauen auf Hans Friedl

Tour de France-Stars wie Marcel Kittel, Tony Martin und John Degenkolb, Bahnspezialisten wie Olympiasiegerin Kristina Vogel und Weltmeister Max Levy oder aber auch die Webster-Brüder und Julian Schmidt auf ihren BMX sowie Mountainbike-Schwergewicht Manuel Fumic und Olympiasiegerin Sabine Spitz sind nur ein kleiner Auszug aus der friedl'schen Therapielitanei an Radprofis, die regelmäßig den Weg nach Edling finden. Es ist mit Abstand das Beste und Erfolgreichste, was Rad-Deutschland derzeit zu bieten hat.

Beste Zusammenarbeit mit dem Bund Deutscher Radfahrer
Sie alle kommen zu Hansi. Überwiegend zur Therapie bei diffizilen und langwierigen Krankheitsgeschichten, aber immer häufiger auch zur reinen Leistungssteigerung mit Friedls Trainingsphilosophie COROX. Dieser Tage sind mit dem frisch gebackenen Europameister Max Levy, dem Straßenradtalent Jan Tschernoster vom rad-net ROSE Team und der BMX-Hoffnung Jakob Bernhart gleich drei Sportler gleichzeitig da. Forciert wird das Therapie- und Trainingskonzept auch dank der langjährigen Zusammenarbeit von Friedl und dem Bund Deutscher Radfahrer. Die „Deutsche Nationalmannschaft der Radfahrer“ wird nämlich seit mehreren Dekaden von Hans Friedl bei Olympischen Spielen und komplizierten Fällen betreut. „Die Kommunikationswege sind kurz und die Art und Weise immer mit gegenseitigem Respekt“, so Friedl selbst über die erfolgreiche Zusammenarbeit.

Nächste Woche geht es für Friedl wieder nach Mallorca
Internationalen Radsportflair wird Friedl ab der kommenden Woche schnuppern. Denn dort steht wieder die Betreuung des UCI-Eliteradteams Katusha-Alpecin auf seinem eng gestrickten Terminplan. Gemeinsam mit Sportwissenschaftler Peter Breitfeld wird er sich im Trainingslager auf Mallorca um die optimale Therapie- und Trainingsbetreuung vom Schweizer Tour de France-Team kümmern. Interessant auch die personelle Zusammensetzung des Rennstalls: Mit Sprintstar Marcel Kittel, Zeifahrweltmeister Tony Martin und enorm talentierten, deutschen Nachwuchsathleten wie Rick Zabel, Nils Politt und Marco Mathis verfügt das Team über etliche Spitzenfahrer.

Und genau hier schließt sich auch wiederum der Kreis für Friedl, seine Therapie und sein Trainingssystem. Mit den besten Radfahrern, die die deutsche Radsportnation zu bieten hat.

 

28. Dezember 2017
„Wir sind bereit für das Jahr 2018“ – Hans Friedls freudiger Blick voraus
„Wir sind bereit für das Jahr 2018“ – Hans Friedls freudiger Blick voraus

Paukenschlag wäre sicherlich der falsche Ausdruck – dafür war und ist die Umstrukturierung im Hause des Therapie- und Trainingszentrums Hans Friedl zum Jahreswechsel ein zu offenes Geheimnis. Und dennoch darf man von einem kleinen Fingerzeig sprechen, wenn Hans Friedl seine Zweigstelle in Wasserburg an Torsten Karbstein abgibt.

Mehr Fokus auf Edlinger Haupthaus

Ab Januar 2018 wird der ehemalige Mitarbeiter demnach die frühere Zweigstelle als eigene Praxis leiten. Völlig eigenständig. Mit seinem Team. Für Friedl war der Schritt nur logisch: „Wir haben seit der Eröffnung mit dem Gedanken geliebäugelt, dass Torsten irgendwann den Weg in die Selbstständigkeit mit unserer Wasserburger Praxis einschlägt.“ Nach zehn Jahren unter Friedls Fittichen verfügt Karbstein dafür nun auch über die notwendigen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Für Friedl ein „perfect match“, wird er nämlich im Frühjahr 2018 ein weiteres Bauvorhaben am Standort Edling realisieren. „Mit diesem Gebäude schließen wir den Kreis. Damit ist unser Edlinger Ensemble komplett“, so der Olympiaphysio ehe er noch mit dem Ansatz eines Lächelns ein rasches „vorerst“ hinzufügt. Alles andere wäre auch untypisch für ihn gewesen.

Friedl und COROX mittlerweile fester Bestandteil im Hochleistungssport

Eine neu zustande gekommene Zusammenarbeit dürfte dem Edlinger Physiotherapeuten und Osteopathen indes besonders freuen. Im Herbst des vergangenen Jahres fragte der Österreichische Skiverband seine Dienste an. Therapie und Training – ein komplettes Konzept zur Olympiavorbereitung für die Nordischen Kombinierer der Wintersportnation. Diese sind damit neben dem Team Katusha Alpecin, der Deutschen Basketball Nationalmannschaft, dem TSV 1860 Rosenheim, SB DJK Rosenheim Basketball und der Bund Deutscher Radfahrer das sechste Team aus dem Leistungssport.

COROX – Kurssystem wird größer und größer

Aber nicht nur der professionalisierte Sport soll im ausgebauten Therapie- und Trainingszentrum seine Heimat finden. Auch Sportbegeisterte aus der Region Wasserburg – Rosenheim – Ebersberg finden immer häufiger gefallen am Kurssystem, welches nach dem Konzept von COROX mittlerweile auch in kleinen Gruppen umgesetzt wird. Elf Trainingszeiten werden derweil wöchentlich angeboten – entstanden innerhalb nur eines Jahres.

 Für das Therapie- und Trainingszentrum Hans Friedl geht ein sehr aufregendes Jahr zu Ende: von der tollen Performance der regionalen Fußballclubs aus Rosenheim, Reichertsheim und Wasserburg über den dritten Platz von Ilnur Zakarin in der Vuelta España bis hin zu Max Levys Goldfahrt in der Europameisterschaft.
Bei all dem sportlichen Glamour ist für Friedl jedoch eine Kombination elementar: Dankbarkeit und Demut. Damit kann nämlich auch das Jahr 2018 problemlos gemeistert werden. Vielleicht hält dies ja dann sogar einen wirklichen Paukenschlag bereit. Zuzutrauen ist es Hansi Friedl allemal.

06. Dezember 2017
Team Katusha Alpecin: Ein ambitioniertes Radteam mit familiärer Atmosphäre
Team Katusha Alpecin: Ein ambitioniertes Radteam mit familiärer Atmosphäre

Physiotherapeut, Mechaniker, PR-Manger, Doktor oder Sportdirektor – in einem der besten Radteams der Welt – dem Team Katusha-Alpecin – begegnet man sich auf allen Ebenen bewusst auf Augenhöhe. Gegenseitiger Respekt und Wertschätzung wurde für dieses Radprojekt als Leitbild ausgegeben. Der Teamslogan ‘Race as a family‘ wurde bewusst gewählt – und in der Tat: er passt.

COROX - Training als Aktivierung noch vor der ersten Radeinheit

Auch wir, die wir für das Athletiktraining von Tony Martin, Marcel Kittel, Ilnur Zakarin und Co. in der Verantwortung stehen, spüren die familiäre Atmosphäre täglich. Unsere Expertise im athletischen Bereich wird geschätzt und von Fahrern wie auch Trainern dankbar angenommen sowie umgesetzt. Bereits morgens um 8.00Uhr – noch vor dem Frühstück – startet das Fahrerlager mit der ersten Einheit in den Tag. Mit mobilisierenden Drills werden die Athleten effektiv herangeführt, um im nächsten Teil auch die für Radfahrer eminent wichtige Rumpfstabilität sowie Beinachsenstabilität zu generieren bzw. zu sublimieren. Nach zweimal dreißig Minuten steht für die Fahrer anschließend ein gemeinsames Frühstück an. Danach geht’s aufs Rad – für vier bis fünf Stunden.

Auch das Staff muss körperlich funktionieren

Zeit für das COROX – Team um bei sonnigen 15° Celsius im Robinson Club Cala Selena von Mallorca zu entspannen, bleibt jedoch nur wenig. Denn auch das Team um das Team muss körperlich auf Hochtouren laufen und wird deshalb am späten Vormittag zum Training vorstellig. Der Physiotherapeut trainiert mit dem Mechanikern genauso wie mit den Teamärzten – Race as a family eben!

Neuronales Athletiktraining als Wettberwerbsvorteil

Jeder der zwölf Nachmittage, so lange geht nämlich das erste von zwei Trainingslagern der Saison 2018, steht komplett im Zeichen des Individualtrainings. Dort arbeiten die Fahrer individuell entweder an ihren Defiziten oder gezielt an einer weiteren Leistungsprogression. Vor allem das neuronale Athletiktraining, im Leistungssport mittlerweile etabliert, wird in diesem Zeitraum umgesetzt. Dieser Trainingsansatz soll und – laut Meinung der COROX Coaches – wird den Radprofis in den nächsten Jahren den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bieten. Im Team Katusha Alpecin ist man sich dieses Potentials bewusst.

Familiäre Ausrichtung der Teamstruktur und innovative, aufgeschlossene Trainingsarbeit – zwei Komponenten, die für ein Radprojekt wie dem von Katusha-Alpecin als Erfolgsmaximator und – optimator wirken können. Wirken werden, da ist sich das COROX – Team sicher.

21. November 2017
Weil DU über DEINEN Erfolg entscheidest – das Offseason–Programm von COROX
Weil DU über DEINEN Erfolg entscheidest – das Offseason–Programm von COROX